Triennale der Photographie Hamburg BREAKING POINT. Juni – September 2018

[SPACE]

über Urbanismus, Entfremdung, Anonymität und Straßenleben

Kuratiert von Sabine Schnakenberg

Diese Ausstellung wird vom 8. Juni bis 7. Oktober 2018 im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg gezeigt.

Maciej Dakowicz: Untitled, from the series: Cardiff After Dark, 2005-2011 Cardiff/Wales, 25 November 2007 © Maciej DakowiczMaciej Dakowicz: Untitled, from the series: Cardiff After Dark, 2005-2011 Cardiff/Wales, 25 November 2007 © Maciej Dakowicz

Der »urban space« – die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt – ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung »Street. Life. Photography – Von Arbus bis Zurborn. Street Photography aus sieben Jahrzehnten« im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, umfasst rund 50 fotografische Positionen mit etwa 350 Arbeiten, die zur Triennale der Photographie unter dem Motto »Breaking Point/Space« gezeigt werden. Die Ausstellung markiert einen »Breaking Point« in der Street Photography: alle beteiligten Fotografen haben sich längst von dem Decisive Moment eines Cartier-Bressons emanzipiert und bahnbrechend weiterentwickelt.

Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Die Ausstellung ist in sieben thematische Gruppen gegliedert: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.