Triennale der Photographie Hamburg BREAKING POINT. Juni – September 2018

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Ein breaking point stellt einen entscheidenden Moment in einem Wandlungsprozess dar. Es ist ein Zeitpunkt, an dem wir nicht mehr nach neuen Zielen oder Werten suchen können, sondern sofort eine neue Richtung einschlagen müssen.

Die Phototriennale Hamburg 2018 ist eine humanistische Erklärung zu Nachhaltigkeit und Wandel, eine Inspiration und eine Einladung zum Handeln.

Wir benutzen Tasten, um Computer zu bedienen, aber meistens sind wir uns gar nicht bewusst, welche mächtigen Begriffe sich dahinter verstecken. Wir verwenden Tastaturbefehle hunderte Male täglich, ohne über ihre ursprüngliche Bedeutung nachzudenken. Diese Worte werden als Ausstellungstitel dienen und zusammen eine kollektive Geschichte über die moderne Gesellschaft bilden.

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über Breaking Points und die Notwendigkeit von Veränderung – Kuratiert von Emma Bowkett & Krzysztof Candrowicz

[HOME]

über Zugehörigkeit, Sicherheit, Migration und Nomadentum – Kuratiert von Stefan Rahner & Nico Baumgarten

[CONTROL]

über Politik, Wirtschaft und Macht – Kuratiert von Petra Roettig & Stephanie Bunk

[SPACE]

über Urbanismus, Entfremdung, Anonymität und Straßenleben – Kuratiert von Sabine Schnakenberg

[SHIFT]

über persönliche Veränderung, Paradigmenwechsel und Abwechslung – Kuratiert von Bettina Steinbrügge & Tobias Peper

[RETURN]

über Wurzeln, Erbe und das Lernen von der Vergangenheit
- Breaking Point 1918
 – Kuratiert von Sebastian Lux

[DELETE]

über Zensur und aus der visuellen Kultur entfernte Bilder – Kuratiert von Esther Ruelfs & Sven Schumacher

[ESCAPE]

über Umweltveränderungen und ökologische Notlagen – Kuratiert von Virgilio Ferreira

[Anton Corbijn]

Kuratiert von Franz Wilhelm Kaiser

[Joan Fontcuberta]

Kuratiert von Alison Nordström

[Shirana Shahbazi]

Kuratiert von Katja Schroeder & Anna Schmid

[recommended]

Kuratiert von Ingo Taubhorn